Familie van Keulen

Aantekeningen

Aantekeningen Walien Bocholt

M

Vader onbekend

Moeder onbekend

1571 Juni 08Anna de Wendt, Witwe van der Tynnen zum Berndfeld, und ihr Sohn Berndtzfelt van der Tynnen, verkaufen dem Herman Roesen, Rentmeister zu Boicholt, und Ehefrau Gertruidt eine Rente aus den Gütern Bueckstruep im Ksp. Nottelen Bs. Bueckstruep und Biesenborgh im Ksp. Zenden Bs. Brehenbecke. Ank. des Siegels Bernsfelds von der Tinnen. Unterschriften von Mutter und Sohn. (Regest)


1571-12-13 Bocholt
Johann Konninck und Henrich Simsken, z. Z. Schöffen zu Bocholt, bezeugen, daß Henrich ten Toll und s. Mutterbruder Berndt ten Dorganck, ferner Peter van Hueßen und Wilhelm van Walien, z. Z. Schöffen in Bocholt, als Vormünder Henrich ten Toll, sowie Wilhelm Steinhuiß und s. Ehefrau Mechteld, Joh. Deyhenbergh und s. Ehefrau Wilhelmken, Wilhelm Neyhenhuiß und s. Ehefrau Hille, Derick Peelt und s. Ehefrau Kunne, Berndthen then Toll und ihr Vormund Lic. jur. Christoffer van Wielinck als Erben der + Eheleute Henrich ten Toll und Gertrud ten Dorganck die elterliche Erbschaft geteilt haben.

Der Sohn Henrich erhält voraus das elterliche Haus auf der Vlhestraten zwischen den Häusern des Berndt Holscheman und Wilhelm ten Bruwhuiß, ferner 1/3 des Erbe Hueninck in Barlohe und 1/3 des Pfandschillings der Dorgancksweide und 1/3 von 200 Thalern aus dem Rechenbuch. Wilhelm Steinhuiß und Mechteld ten Toll erhalten: 1/3 des Erbes Hueninck, 1/3 Pfandschilling der Dorganckweide, und 1/3 der 200 Thaler. Johann Deyhenbergh und Wilhelmken ten Toll dass. Hueninck ist belastet mit Rente von 3 Gulden für das Kapitel zu Vreden, dem großen und schmalen Zehnt für die Vikarie St. Georgii (Besitzer: Telman Bruins). Wilhelm Nyhenhuiß und Hille ten Toll erhalten eine Rentverschreibung über ein Kapital von 550 Thaler bei Zoindach von Münster zu Krechtinck, und die Benninckweide mit dem Zehnten an die von Beynehm (Bsch. Lohewich)) bei der Freyhuißweide und den Koenenschlach bei der Voelschersschleghe bei zur Ahe. Dierken Peelh und Kunne then Toll erhalten die "Wuerk"weide in Liedern gegenüber dem Ovinckschlagh, mit einer Rente belastet von 1 Goldgulden für Ailheit ten Bastert, das Bueninckschlägehen bei den Twisshuißen und ein Stück Bauland hinter der Hoeghede, genannt: Der Broitacker, einen Garten an das Weezel und d. Neyhenesch, und den Pfandschilling am Garten vor der Viehporte, von Frau then Weghe versetzt. Die unverheiratete Tochter Berndhen erhält: 1/3 Dorganckweide, 4 Stücke Bauland hinter die Moegede bei der Dorganckweide, einen Kamp, gen. "Die Kolde Huerne" vor der Rouwers porten bei dem Beyfanck, und das Haus hinter dem Alten Kirchhof auf die Ahe zu.

bron: https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/urkunden_datenbank/suche/regest_detail.php?dwudanpassen=J®est=112244

1638/39 Rodehorst Werth Als Pächter der „Roohorst“ im 7. von 12 vereinbarten Pachtjahren ist Henrich van Walien in der Rechnung der Herrschaft Werth für 1638/1639 vermerkt. bron:http://wertherbruch.de/wertherbruch/rodehorst/