Johan van Dairnick, hern Wolters soen, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1379
Rutger van Daernick; auch mit den Zehnten zu Helsum ind vort alle ander leen, Burglehen en Mannlehen, wegen Kleve (Windmühle), 1383 März 25
Leibzucht für Mechtelde, Mutter des Henrick van Warthusen; beheltlich Euertken synre suster dair uit oerre 10 alde scilde Leibzucht, wegen Kleve (Burglehen), (50 alte Schilde aus der Grut), 1437 Juli 16
Fristverlängerungen für die Erben des verstorbenen Henrick van Warthuysen, wegen Kleve (Burglehen), (50 alte Schilde aus der Grut), 1448 Januar 4 - 1449 Mai 23
Goissen Smullingh, Dericks Sohn; auch mit dem Burglehen zu Zuvenaar, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1449 September 11
Wilhelm van Till, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1482 August 29
fol. 48a-b) Coinrait van Till, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1523 Januar 15;
Coinrait van Till, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1542 August 10
Berndt van Till als Nachfolger seines verstorbenen bruders Hermann van Till, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1575 April 26;
Conraidt van Till, Sohn des binnen Jahrs verstorbenen Berndt van Till, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstrasse), Burglehen, 1587 juli 1;
Conraidt van Till, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1596 Juli 1
Acta priora, enthalten Akten das Haus zu Kleve betr. seit der Belehnung des Conrad von Till 1633 (Q 24).
Hermann van Till als proximior agnatus, denn sein Uraltvater Lambert van Till und Conrait van Till, Altvater des letztbelehnten Conrait van Till wären leibliche Brüder gewesen, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1634 April 4;
Herman van Till, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1642 März 27
Henrich van Hoen mit dem Burglehen zu Kleve (nur das Kopfregest, kein Text), wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), (1644)
Kaufbrief, mit dem Hermann von Till Bürgermeister, Schöffen und Rat der Stadt Kleve als Provisoren der Hausarmen sein in der Klosterstraße gelegenes Haus mit Zubehör verkauft, vorbehaltlich des durch die Käufer zu erwirkenden lehensherrlichen Konsenses, 1663 (Q 6).
Konsens, daß die Stadt Kleve das Till’sche Haus ankaufe unter Befreiung von der Lehnsgewehr, wegen Kleve ((Tillsches) Haus (in der Klosterstraße), Burglehen), 1664 Januar 29
Sämtliche Erben von Till (Erben des Onkels Hermann von Till), nämlich für sich und ihre unmündigen Kinder Margaretha Beatrix von Arckel (Erkell), Witwe von Brandt; namens der unmündigen Kinder von Christoph Jacob Hüls Nicolaus Heys; als erbetener Vormund für die Kinder des (offenbar abwesenden) Lieutenant Heisgen Friedrich Wilhelm Backmand
voor een uitleg zie:
https://www.knggw.nl/wp-content/leeuw/1920-28-166.pdf